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Habu Tempel

Ursprünglich verband ein System von Kanälen die königlichen Totentempel mit dem Nil. In einem Totentempel wurden auch schon zu Lebzeiten des Pharaosrituelle Handlungen der Reinigung und Opferung vollzogen. Nach dessen Tod dienten sie dazu, seine Wiedervereinigung mit der höchsten Gottheit zu erreichen. Im Neuen Reich war das die thebanische Göttertriade AmunMutund Chonsu.

Ramses III., Pharao der 20. Dynastie im Neuen Reich, regierte von 1187 – 1156 v. Chr. Seinen Totentempel, arabisch Medinet Habu (koptisch: Djeme), ließ er sich auf den Ruinen eines älteren Tempels am Fuß der thebanischen Hügel am südlichen Ende von Theben, der heutigen Westbank von Luxor, errichten. Hier liegen nach dem Glauben der alten Ägypter die vier Urgötterpaare begraben.

 

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